An Ideen für das Wängemer Alterskonzept mangelt es nicht

Was mit dem Projekt-Startschuss 2016 begann, ist nun Realität: Die Gemeinde Wängi verfügt neu über ein Alterskonzept.

Urs Nobel
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Gemeinderat Daniel Dema schreibt an einem der Hot Points die Wünsche und Anregungen der Besucher auf.Bild: Urs Nobel

Gemeinderat Daniel Dema schreibt an einem der Hot Points die Wünsche und Anregungen der Besucher auf.Bild: Urs Nobel

Wängi Eine Kerngruppe sowie eine erweiterte Projektgruppe haben unter der Führung des Wängemer Gemeinderates Daniel Dema und mit der Unterstützung durch Pro Senectute ein Alterskonzept erarbeitet. Es wurden verschiedene Aspekte des Zusammenlebens in Wängi beleuchtet und entsprechende Handlungsfelder definiert.

Im Rahmen des Alterskonzeptes sollen unter anderem Themen wie Kommunikation, Wohnen, Mobilität, Gesundheitsversorgung oder Unterstützung und Entlastung bearbeitet werden. Zur Bearbeitung all dieser Themen wurde eine Alterskommission gegründet, die aus Brigitte Vontobel, Karin Eggenberger, Stefan Wohnlich, Martin Lötscher und Christian Griess besteht. Als Präsident amtet Gemeinderat Daniel Dema.

Ein erfreulich grosser Rücklauf

Für den ersten Anlass verschickte Dema 100 Einladungen. Der Rücklauf war für ihn verblüffend. 51 Personen älteren Jahrgangs wollten sich informieren und die Veröffentlichung des neuen Alterskonzeptes der Gemeinde feiern.

Musikalisch untermalt wurde der gemütliche Abend, an dem es auch zu zahlreichen guten Gesprächen kam, vom Duo Pfeiffer und Klimper. Die beiden jungen Musiker erfreuten mit einem Repertoire, welches sie im vergangenen Jahr extra für den Geburtstag ihrer Grossmutter einstudiert hatten.

Bevor die Gläser gehoben und die Snacks genossen werden konnten, wurden die Anwesenden zünftig gefordert. An verschiedenen Hot Points mussten sie sich Gedanken darüber machen, was Wängi bereits für die älteren Jahrgänge tut und was noch wünschenswert wäre. Dabei mangelte es den Beteiligten nicht an Ideen.