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An der Festschrift-Vernissage zur Frauenfelder Stadtvereinigung: Stadt und Land Hand in Hand

Ein voller Rathaussaal für die Festschrift zur Stadtvereinigung von 1919. Für die Weitsicht vor 100 Jahren gab es an der an der Buchvernissage viel Lob.
Mathias Frei
Das Autorenteam der Festschrift, bestehend aus Angelus Hux, Andrea Hofmann Kolb sowie Thomas Pallmann und unter der Leitung von Stadtarchivar Stephan Heuscher. (Bild: Mathias Frei)

Das Autorenteam der Festschrift, bestehend aus Angelus Hux, Andrea Hofmann Kolb sowie Thomas Pallmann und unter der Leitung von Stadtarchivar Stephan Heuscher. (Bild: Mathias Frei)

Lediglich eine Erwähnung im Gemeinderat fand 1969 das 50-Jahr-Jubiläum der Stadtvereinigung. Zum Hundertsten heuer ist das freilich anders. Das Mitsommerfest ist angerichtet. Und am Dienstagabend wurde die Festschrift «Stadtvereinigung 1919: Ein grosser Schritt in die Zukunft» der interessierten Öffentlichkeit im Rathaus präsentiert. Hinter der vom Stadtrat in Auftrag gegebenen, schmucken Publikation stehen Stadtarchivar Stephan Heuscher (Leitung), alt Bürgerarchivar Angelus Hux, sein Nachfolger und alt Stadtschreiber Thomas Pallmann sowie Andrea Hofmann Kolb als Vertreterin der Schulen.

Alt Ständerat Philipp Stähelin und Stadtpräsident Anders Stokholm. (Bild: Mathias Frei)

Alt Ständerat Philipp Stähelin und Stadtpräsident Anders Stokholm. (Bild: Mathias Frei)

Stadtpräsident Anders Stokholm sprach an der Vernissage vor gut gefüllten Reihen von «bewegten Zeiten» vor 100 Jahren. «Nichtsdestotrotz wagte man Grosses.» Was Frauenfeld heute sei, hätten frühere Generation bewirkt. Stokholm lobte die Bürgergemeinde, die richtungsweisend Gebäude wie die Stadtkaserne oder die Kantonsschule finanziert habe. Von der Bürgergemeinde war unter anderem Präsident Titus Moser anwesend. Auch alt Stadtammann Hans Bachofner und alt Ständerat Philipp Stähelin gehörten zu den Vernissagegästen.

«Unausweichlich» und «eine gute Idee»

Stadtrat Andreas Elliker umrahmt von Sonja Vock (Marketing Mitsommerfest-OK) und Martina Dumelin (Mitsommerfest-Geschäftsführerin). (Bild: Mathias Frei)

Stadtrat Andreas Elliker umrahmt von Sonja Vock (Marketing Mitsommerfest-OK) und Martina Dumelin (Mitsommerfest-Geschäftsführerin). (Bild: Mathias Frei)

Stadtarchivar Heuscher bezeichnete die Stadtvereinigung «ohne Wenn und Aber als Erfolgsgeschichte». Frauenfeld wäre ohne 1919 nicht das, was es heute sei, sagte Mitautor Pallmann, während Autorenkollege Hux die Stadtvereinigung für «unausweichlich» hält. Andrea Hofmann Kolb sprach von «einer guten Idee» der damaligen Generation. «Die Stadtvereinigung brachte Stadt und Land zusammen», meint Stadtrat Andreas Elliker. So sei Frauenfelder heterogener geworden. Martina Dumelin, Geschäftsführerin des Mitsommerfests anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums, meinte: «Zusammen sind wir stärker.»

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