Abstimmung
Raiffeisenbank am Bichelsee erhält grosse Zustimmung von Genossenschaftern

Fast 1500 Genossenschafter der ältesten Schweizer Raiffeisenbank haben an der schriftlich durchgeführten Generalversammlung allen Anträgen zugestimmt.

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Die Filiale der Raiffeisenbank am Bichelsee in Eschlikon.

Die Filiale der Raiffeisenbank am Bichelsee in Eschlikon.

Bild: PD

(red) Wegen Corona konnten die Generalversammlung und die Raiffeisenfeste der Raiffeisenbank am Bichelsee auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Die 121. Generalversammlung der ersten Raiffeisenbank in der Schweiz musste schriftlich durchgeführt werden. Es haben 1486 Genossenschafter von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihre Stimme zu den Traktanden abzugeben.

Allen Anträgen des Verwaltungsrats wurde mit grosser Mehrheit gefolgt: Die Zustimmung lag bei allen Vorlagen über 95 Prozent, was das grosse Vertrauen in die Urbank der Schweizer Raiffeisengruppe zeigt. Die Jahresrechnung wurde genehmigt, die Verzinsung der Anteilscheine zu sechs Prozent wurde gutgeheissen und die Organe wurden entlastet.

Alle Verwaltungsräte bestätigt

Sämtliche Mitglieder des Verwaltungsrates wurden für die nächsten vier Jahre in ihrem Amt bestätigt. «Ich nehme das gerne als Bestätigung dafür, dass wir auch im für alle schwierigen letzten Jahr gute Arbeit geleistet haben und freue mich, dass unser Gremium Vertrauen bei den Genossenschaftern geniesst», erläutert Thomas Mayer, der Präsident des Verwaltungsrates.

Raiffeisen Schweiz hat im letzten Jahr das Mandat für die externe Revisionsstelle neu ausgeschrieben. Ernst & Young hat sich in diesem Prozess durchgesetzt, und daher hat die Raiffeisenbank am Bichelsee auch ihren Mitgliedern die Wahl von Ernst & Young beantragt. Die Wahl der neuen Revisionsstelle für die Jahre 2021 bis 2023 wurde ebenfalls angenommen.

Im nächsten Jahr wollen die Verantwortlichen der Raiffeisenbank am Bichelsee am 30. März wieder eine ordentliche Generalversammlung durchführen. Am 1. April 2022 soll zudem das Raiffeisenfest über die Bühne gehen.