Abschluss einer längeren Geschichte in Mammern

Bis zum Jahr 2020 realisiert das Generalunternehmen Häberlin aus Müllheim auf einem Grundstück in Mammern zwei Doppeleinfamilienhäuser und 14 Eigentumswohnungen im Minergie-Standard. Der Startschuss zur Überbauung «Torggel» fiel vor kurzem. Die Bausumme beträgt 15 Millionen Franken

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Käufer, Nachbarn, Gemeindepräsident Hansjörg Lang (blaues Hemd in der Bildmitte) sowie die Vertreter der Architekten Häberlin Müllheim vollziehen zusammen den Spatenstich. (Bild: PD)

Käufer, Nachbarn, Gemeindepräsident Hansjörg Lang (blaues Hemd in der Bildmitte) sowie die Vertreter der Architekten Häberlin Müllheim vollziehen zusammen den Spatenstich. (Bild: PD)

«Begonnen hat alles im Jahr 2011 mit dem Kauf des Geländes – und bis heute war es ein langer Weg», sagte Architekt Konrad Häberlin. In 2013 wurde das Baugesuch eingereicht. Das war nicht für alle eine Liebesgeschichte. Es gab Einsprachen. Zuerst waren zwei grössere Wohnblöcke geplant. «Jetzt wird nur noch zweigeschossig gebaut. Optisch wirkt die Überbauung wie zwei Doppeleinfamilienhäuser mit Gemeinschaftstiefgarage und direktem Hauszugang», sagt Häberlin.

Im Jahr 2016 wurde die Baubewilligung erteilt. Grund für den Baubeginn erst jetzt im Sommer 2018 ist ein anderes Projekt in Eschenz, dass die Firma Häberlin realisiert hat. Zum Spatenstich sind Wohnungskäufer, Nachbarn, darunter der Gemeindepräsident Hansjörg Lang mit Ehefrau Ruth, und Handwerker gekommen.

Bezug im Frühling 2020

Die Überbauung «Torggel» sei kreativ und passe wunderbar in diesen Hang mit Blick zum See, waren sich die Feiernden einig. «Hier bauen Handwerker aus der Region», betonte Konrad Häberlin. Dies garantiere Qualität und Sicherheit im Service. Der Bezug der Wohnungen ist im Frühling 2020.

«Das Kaufinteresse an dieser schönen Überbauung ist erfreulich», sagte Architekt Yves Häberlin, der Juniorchef. Die Hälfte der Wohnungen seien bereits reserviert. Auch einige der künftigen «Torggel-Bewohner» waren beim Spatenstich dabei. (red)