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Aadorfer Kinderwoche verwandelt Wiese in eine temporäre Baustelle

Rund 100 Aadorfer Kinder vergnügen sich derzeit an der Kinderwoche der Chrischona.
Kurt Lichtensteiger
Am Fusse des Aadorfer Guggenbühls: Die Kinder trotzen am Dienstag dem leichten Regen. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Am Fusse des Aadorfer Guggenbühls: Die Kinder trotzen am Dienstag dem leichten Regen. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Die roten Harasse symbolisierten die Stadtmauer von Jerusalem. Damit war der Bezug zur biblischen Geschichte hergestellt, die für die Kinderwoche der Chrischona Aadorf prägend sein sollte. Daran beteiligten sich der zweiten Ferienwoche regelmässig über 100 Kinder vom zweiten Kindergartenjahr bis zur sechsten Klasse.

Sie, aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen, bauten die Mauer auf, errichteten das hölzerne Gehege, sammelten Baumaterialien, um danach die geeignete Infrastruktur für ihre Spielwoche bereit zu haben. Vor dem Dreieckswäldchen am Fusse des Guggenbühls diente ein Zelt als Aufenthaltsraum, war Treffpunkt für Gemeinsamkeiten oder bot Witterungsschutz bei Wind und Regen.

Fussball, Sitzball oder «Sändele»

Doch am liebsten tummelten sich die Mädchen und Buben im Freien. Davon mochte sie am Dienstagnachmittag auch ein aufkommender Regen nicht aufhalten. Die einen spielten Fussball, andere Sitzball und wieder andere vergnügten sich in einer Mulde mit «Sändele». Ein Bastelnachmittag und eine Olympiade gehörten ebenfalls zum Programm.

Neben den profanen Tätigkeiten kam das Besinnliche nicht zu kurz, nämlich mit Singen und Theaterspielen. Episoden aus der biblischen Geschichte wurden dabei thematisiert und in Entdeckergruppen weiter vertieft. Hauptleiter Simon Osterwalder, unterstützt von einem 15-köpfigen Team, kündigte auf Freitagabend ein Abschlussfest an. Gemeinsam mit Eltern und Angehörigen werde eine warme Suppe serviert. Am Sonntag, 27. Oktober, soll dann eine Kiwo-Abschlussfeier mit Gottesdienst in der Chrischona-Kapelle folgen, begleitet von Bildern der vergangenen Kinderwoche.

Ob in den Frühjahrs-, Sommer- oder Herbstferien, die Aadorfer Kinder müssen sich über mangelnde Gelegenheiten zu Abenteuern, sportlicher Betätigung oder lustvollem Tun nicht beklagen. Der «Ferien(s)pass», das Pfarreilager, das Fussballcamp und die Kinderwoche sind während der Ferienzeit Angebote, von denen man früher nur träumen konnte.

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