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Aadorfer Jugendtreff «Pleno» ist auf Kurs

Nach drei Abgängen hat sich Aadorfer Jugentreff-Vorstand neu zusammengesetzt. An seiner ersten Jahresversammlung weiss der neue Präsident Philipp Reininghaus viel positives zu berichten.
Kurt Lichtensteiger
Die langjährigen Jugendtreff-Vorstandsmitglieder Daniela Specker und Sabina Peter Köstli wurden an der Jahresversammlung verabschiedet. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Die langjährigen Jugendtreff-Vorstandsmitglieder Daniela Specker und Sabina Peter Köstli wurden an der Jahresversammlung verabschiedet. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Der neue Präsident des Aadorfer Jugendtreffs «Pleno», Philipp Reininghaus, hatte es in seinem ersten Amtsjahr nicht leicht: Drei langjährige Mitglieder sind aus dem Vorstand ausgeschieden. Mit Vizepräsidentin Irene Tscharf, der Aktuarin Kathrin Fuchs, der Kassierin Michaela Geisser und der Beisitzerin Alexandra Schaffer, alle ebenfalls neu, standen ihm jedoch engagierte Frauen zur Seite. Michael Signer als Vertretung der Katholischen Kirche ersetzte das bisherige Mitglied Daniela Specker. Elf Jahre setzte sich zudem Gemeinderätin Sabina Peter Köstli für die Jugend ein. Ihren Platz im Vorstand übernimmt nun Monika Roost.

«Das Team wuchs trotz dieser bedeutenden Aderlässen in kurzer Zeit zusammen und bewältigte die Aufgaben bravourös. So etwa die Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen, die Erneuerung der Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde Aadorf sowie die Werbung für den Verein Jugend Aadorf», erwähnte Philipp Reininghaus an seiner ersten Jahresversammlung, besucht von rund 20 der insgesamt 60 Mitgliedern. Diese nahmen aus der Rechnung 2018 bei einem Aufwand von 101'000 Franken einen Verlust von rund 5000 Franken zur Kenntnis.

Weder Gewalt noch Alkoholmissbrauch

«Die gestiegene Anzahl Jugendlicher, die regelmässig ihre Freizeit im Jugendtreff verbrachten, erhöhte auch die Herausforderungen», sagte Reininghaus. Eintrittsgespräche und das Ausfüllen eines Personalblattes hätten sich bewährt. Der Lärmpegel und das Littering rund gäben aber immer wieder zu Reklamationen Anlass. Im Hinblick auf das neue Jahr würden für das «Pleno»-Team neue Mitarbeitende gesucht. Dies aufgrund eines Austrittes und des erhöhten Zuspruchs von Jugendlichen.

Treffleiter Victor Mezza hob in seinem Jahresbericht die gute Stimmung hervor. Gewaltvorfälle oder Alkoholmissbrauch gab es nicht. Allerdings hielten sich drei Jugendliche nicht an die Hausordnung und wurden nach Hause geschickt. Die Präsenz an Freitagen, Mittwochnachmittagen und Sonntagabenden war überdurchschnittlich. Und Mit Jovin Labhart habe man eine neue Betreuungsperson gefunden.

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