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An der Aadorfer Rietstrasse entstehen 78 neue Wohnungen

Die Bauvisiere stehen. In der «Wasserfurri» baut die Kifa AG sieben Wohnblöcke mit Eigentumswohnungen.
Kurt Lichtensteiger
Die Bauherren Ruedi und Urs Heim vor den Bauvisieren auf dem Aadorfer Areal Wasserfuri. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Die Bauherren Ruedi und Urs Heim vor den Bauvisieren auf dem Aadorfer Areal Wasserfuri. (Bild: Kurt Lichtensteiger)

Es war seit längerer Zeit absehbar, dass das grösste zusammenhängende Bauland in Zentrumsnähe, gelegen zwischen dem Schulhaus Löhracker und dem Aaheim, überbaut werden würde. Nun sollen noch in diesem Herbst die Bagger auffahren und das Wiesland «Wasserfurri» von rund 10'000 Quadratmetern südlich der Rietstrasse umpflügen, wie Ruedi und Urs Heim als Vertreter der Bauherrschaft Kifa Immobilien AG sagen.

In den sieben Blöcken sind 78 Wohnungen geplant, grundsätzlich als Eigentum, mit zweieinhalb bis fünfeinhalb Zimmern und Wohnflächen zwischen 77 und 141 Quadratmetern in vier und fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Dazu kommen, mit Zufahrt von der Rietstrasse, 105 Tiefgaragenplätze. Die erste Etappe soll ab Mai 2021 bezugsbereit sein.

Ein weiterer Wachstumsschub

Aus den Unterlagen des Architekturbüros Innoraum Frauenfeld geht hervor, dass auf eine moderne Architektur in Zusammenspiel mit dem nachhaltigen Produkt Holz und anderen umweltfreundlichen Materialien Wert gelegt wird. Und dies in naher Gehdistanz zum Dorfzentrum, zur Schule und den Sportanlagen. Mit der Vermarktung der Wohnungen in den ersten beiden Häusern wurde bereits gestartet.

Mit der Wasserfurri-Überbauung manifestiert sich in Aadorf ein weiterer Wachstumsschub. Eben ist die Überbauung auf dem Areal des ehemaligen Restaurants Freihof nicht weit entfernt von der Fertigstellung.

Visualisierung der Überbauung «Wasserfurri». (Bild:PD)

Visualisierung der Überbauung «Wasserfurri». (Bild:PD)

Dazu kommt auch das Bauvorhaben auf dem einstigen Hildebrand-Areal zwischen Blumenweg und Industriestrasse in die Gänge und Bauvisiere auf dem Bachmann-Firmenareal westlich der Sägestrasse deuten ebenfalls auf eine kommende Bautätigkeit hin. Autobahnanschluss, gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz und Bevölkerungsdruck aus den umliegenden Agglomerationen verfehlen offenbar nicht ihre Wirkung.

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