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20 Berufsmaturanden dürfen in Weinfelden eine Urkunde entgegennehmen

227 Kandidaten haben die Berufsmaturitätsprüfung des Bildungszentrums für Wirtschaft erfolgreich bestanden. 14 konnten den Anforderungen nicht genügen. Die Höchstnote von 5.5 erreichte David Dimitrievski.
Werner Lenzin
Die Geehrten der Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen, Gesundheit und Soziales sowie Gestaltung und Kunst. (Bild: Donato Caspari)

Die Geehrten der Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen, Gesundheit und Soziales sowie Gestaltung und Kunst. (Bild: Donato Caspari)

«Der Berufsmaturitäts-Ausweis wird Ihnen manchen Weg ermöglichen und Türen öffnen. Packen Sie die Chance», begrüsste Carmen Eckmann, Abteilungsleiterin Berufsmaturität, die Absolventen im «Thurgauerhof».

Renate Stieger-Bircher, Rektorin des Bildungszentrums für Wirtschaft Weinfelden, stellte die persönliche Leistung der jungen Berufsleute in den Vordergrund:

«Sie haben Ihr Ziel nicht, wie eine grosse Boulevard-Zeitung schreibt, dank eines Tricks erreicht, sondern gemäss den gleichen Regeln wie die Absolventen der Kantonsschulen und Gymnasien.»

Die Erfolgsquote beträgt beim Typ Dienstleistungen 76 Prozent, Typ Wirtschaft 100 Prozent, Studienrichtung Gesundheit 95,3 Prozent, Studienrichtung Soziale Arbeit 100 Prozent und in der Ausrichtung Gestaltung und Kunst 100 Prozent. Die Rektorin erinnerte daran, dass es nun gelte, sich mit dem erlangten Ausweis auf dem weiteren Berufsweg zu beweisen.

Grosse Freude bei den Berufsmaturanden, welche eine Auszeichnung für die besten Abschlüsse erhielten.

Grosse Freude bei den Berufsmaturanden, welche eine Auszeichnung für die besten Abschlüsse erhielten.

Unterschiedlichste Themen bei Projektarbeiten

Heinz Huber, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Thurgauer Kantonalbank, leitete seine Ausführungen ein mit dem Zitat: «Wer glaubt, ein Unternehmensleiter könne ein Unternehmen leiten, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen falten kann.» Er betonte, dass die erfolgreichen Absolventen über 1500 Schullektionen und eben so viel Freizeit in ihre Ausbildung investiert hätten.

Für Huber sind Berufsleute, die sich weiterbilden, gefragt und er forderte die erfolgreichen Kandidaten auf:

«Bleiben Sie neugierig, scheuen Sie sich nicht, Ihre Komfortzone einmal zu verlassen und gehen Sie mit offenen Augen durchs Berufsleben.»

Es sei aber auch wichtig, selbstkritisch zu sein und den Mut aufzubringen, das zu tun, was man gerne mache.

Gönnerbeitrag der Stiftung Jugendförderung

Einen Gönnerbeitrag für die besten fünf interdisziplinären Projektarbeiten und 20 Anerkennungsurkunden für die Note 5.3 und mehr durften Bernhard Friedrich, Mitglied des Stiftungsrats der Jugendförderung Thurgau, und Simone Brauchle, Leiterin der Jury, an die Erfolgreichsten der Berufsmaturitätsprüfung abgeben.

Die geehrten für die besten interdisziplinären Projektarbeiten (Bild: Donato Caspari)

Die geehrten für die besten interdisziplinären Projektarbeiten (Bild: Donato Caspari)

Folgende neun Kandidaten konnten mit einem Gönnerbeitrag der Stiftung Jungendförderung im Kanton Thurgau (500 Franken) ausgezeichnet werden:

  • Cheyenne Cattaneo (Keine Bienen, keine Blumen, keine Menschen)
  • Elia Klingebiel und Ronny Schreiber (Abfallentsorgung in der Nordostschweiz)
  • Bernhard Aggeler und Davide Protopapa (Einführung von E-Voting im Abstimmungsprozess)
  • Joel Soppelsa und Leander Siddiqui (Inwiefern stellen Bitcoins ein Risiko für eine Geschäftsbank dar?)
  • Melinda Graf und Daniel Pereira (Besteht eine Korrelation zwischen der Augenfarbe und der Hautempfindlichkeit gegenüber der Sonne?).

Anerkennungsurkunden beim Typ Wirtschaft

  • David Dimitrievski (5.5)
  • Sandra Gubler (5.3)
  • Nadia Kohli (5.3)

Anerkennungsurkunde beim Typ Dienstleistungen

  • Ronny Schreiber (5.3)

Anerkennungsurkunden in der Studienrichtung Gesundheit

  • Rosmarie Oeler (5.4)
  • Irina Sutter (5.4)
  • Laura Brügger (5.3)
  • Julia Bürgi (5.3)
  • Jamie Fischer (5.3)
  • Janine Jonischus (5.3)
  • Janis Moser (5.3)
  • Romina Scramonzin (5.3)

Anerkennungsurkunden in der Studienrichtung Soziale Arbeit:

  • Selina Feuz (5.4)
  • Ylenia Gysin (5.4)
  • Ramona Maag (5.3)
  • Vanessa Reiche (5.3)

Anerkennungsurkunden in der Ausrichtung Gestaltung und Kunst:

  • Theo Hagen (5.4)
  • Marla Schwyn (5.4)
  • Noemi Antonazzo (5.3)
  • Oliver Good (5.3).

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