Zweimal über 80 Prozent Ja-Anteil bei Schulbudgets

FRAUENFELD. Die Stimmbürger der Primarschulgemeinde und der Sekundarschulgemeinde stimmten den Voranschlägen klar zu. Das Primarschul-Budget kam auf 2298 Ja-Stimmen bei 518 Nein-Stimmen. Das entspricht einem Ja-Anteil von 81,6 Prozent.

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Sandra Siegenthaler Neues Behördenmitglied PSG Frauenfeld (Bild: pd)

Sandra Siegenthaler Neues Behördenmitglied PSG Frauenfeld (Bild: pd)

FRAUENFELD. Die Stimmbürger der Primarschulgemeinde und der Sekundarschulgemeinde stimmten den Voranschlägen klar zu. Das Primarschul-Budget kam auf 2298 Ja-Stimmen bei 518 Nein-Stimmen. Das entspricht einem Ja-Anteil von 81,6 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei verhältnismässig tiefen 18,5 Prozent. Diese lag bei der Sekundarschulgemeinde (Frauenfeld, Felben-Wellhausen, Hüttlingen, Gachnang) noch tiefer, nämlich bei 16,4 Prozent. Dafür sagten 2789 Stimmbürger Ja zum Sek-Voranschlag. Das sind 84,3 Prozent. Nein warfen 520 ein. Im Namen der Schulbehörden Frauenfeld verdankte Schulpräsident Andreas Wirth die «eindrückliche Annahme der Voranschläge 2016» und das damit verbundene Vertrauen in die Arbeit der Frauenfelder Schulen. Dies sei nicht selbstverständlich, habe doch im Vorfeld der Abstimmung eine Frauenfelder Partei, nämlich die FDP, die beiden Voranschläge klar abgelehnt.

Siegenthaler klar gewählt

Ebenfalls völlig unbestritten war die Ersatzwahl für ein Mitglied der Primarschulbehörde. Die 32jährige Sandra Siegenthaler konnte 2017 von 2179 massgebenden Stimmen auf sich vereinen. Die Wahlbeteiligung lag bei 18,5 Prozent. Siegenthaler war von der SVP portiert worden und einzige Kandidatin. Sie ist zweifache Mutter, gelernte Detailhandelsfachfrau und derzeit Familienfrau. Siegenthaler wohnt in Osterhalden. Sie tritt per 1.1.2016 die Nachfolge von Marlen Marbach an. (ma)