Zwei Problemknoten

MÜNCHWILEN. Im Zuge der Agglomerationsprojekte soll die Münchwiler Ortsdurchfahrt saniert, neu gestaltet und aufgewertet werden. Ziel dieser Massnahmen ist es, die Sicherheit und die Aufenthaltsqualität in diesem bebauten Strassenraum zu erhöhen.

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Im Zuge der Agglomerationsprojekte soll die Münchwiler Ortsdurchfahrt saniert, neu gestaltet und aufgewertet werden. Ziel dieser Massnahmen ist es, die Sicherheit und die Aufenthaltsqualität in diesem bebauten Strassenraum zu erhöhen. Heute dominieren der motorisierte Individualverkehr und die Frauenfeld-Wil-Bahn. Künftig müssen alle Aspekte ausgewogen zueinander beachtet werden, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung.

Die wohl grösste Herausforderung ist eine Lösung für den Fahrradverkehr entlang der Frauenfelderstrasse in beide Richtungen, aber auch entlang der Wilerstrasse. Die beiden Knoten Zentrumskreisel und die Verzweigung Frauenfelderstrasse-Eschlikonerstrasse bei der Poststelle Münchwilen sind in vielerlei Hinsicht «Problemknoten», die gelöst werden müssen. Im Rahmen dieser Herausforderungen wurde Ende 2014 das Projekt «Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt Münchwilen, Frauenfelder- und Wilerstrasse» gestartet.

Die Federführung über dieses Projekt haben der Kanton Thurgau und die Politische Gemeinde Münchwilen, die Umsetzung soll Ende 2017 beginnen. (red.)

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