Zwei Hinterthurgauer als Vertreter gewählt

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Stefan Blatter, neuer Delegierter bei Raiffeisen Schweiz, und Patrick Müller, neues Mitglied im Kantonalvorstand. (Bild: PD)

Stefan Blatter, neuer Delegierter bei Raiffeisen Schweiz, und Patrick Müller, neues Mitglied im Kantonalvorstand. (Bild: PD)

Raiffeisen Die Delegierten des Thurgauer Verbands der Raiffeisenbanken haben sich am Donnerstagabend im Rathaus Bischofszell zur Generalversammlung eingefunden. Dabei wählten sie zwei Hinterthurgauer Vertreter, nämlich: Patrick Müller, den stellvertretenden Bankleiter der Raiffeisenbank Aadorf, neu in den Vorstand und Stefan Blatter, den Verwaltungsratspräsidenten der Raiffeisenbank Münchwilen-Tobel, als Delegierten bei Raiffeisen Schweiz.

Laut Präsident Urs Schneider biete der Verband Unterstützung für die einzelnen Raiffeisenbanken mit ihren total 46 Standorten im Kanton. Schneider bezeichnete das bereits an einer Medienkonferenz vorgestellte Ergebnis aller Thurgauer Raiffeisenbanken als «geradezu sensationell gut». Sie hätten 2017 besonders effizient gearbeitet. Das Verhältnis von Kosten und Ertrag gehöre landesweit zu den besten überhaupt. Die Vertretungen der 18 Genossenschaften genehmigten die Jahresrechnung und verabschiedeten die Aktivitäten im laufenden Jahr. Zudem informierten sie sich über die Jubiläumsaktivitäten im Hinblick auf das 100-jährige Bestehen des Verbands im nächsten Jahr, welches mit diversen Aktivitäten begangen wird.

Dem Thurgauer Verband wird eine wichtige und führende Rolle beigemessen. Dies verdeutlichten sowohl Regierungsrat Jakob Stark wie auch Michael Auer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung von Raiffeisen Schweiz, in ihren beiden Kurzreferaten.