Zwei Gesichter der Reformation

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Frauenfeld Das Historische Museum Thurgau lädt übermorgen Donnerstag, 27. Juli, zum nächsten Museumshäppli. Das Kurzreferat der Kunsthistorikerin Margrit Früh mit dem Titel «Gesichter der Reformation» beginnt um 12.30 Uhr im Schloss. Im Zen­trum stehen Bibliander und Breitinger. Der eine kommt aus Bischofszell, ist Theologe und wird 1532 Nachfolger des verstorbenen Zwingli im Grossmünster. Auch der andere ist Theologe, jedoch ein Zürcher durch und durch. Bibliander und Breitinger, beide Reformatoren der ersten Stunde, könnten unterschiedlicher nicht sein. Aber etwas haben sie gemein: ihre persönliche Verbundenheit mit dem Thurgau.

Im Fundus des Historischen Museums befinden sich zwei Porträts: das eine zeigt Theodor Bibliander (um 1504–1564), das andere Johann Jakob Breitinger (1575–1645). Warum sind ausgerechnet deren Porträts im Thurgau gelandet? Wie hat ihr Leben ausgesehen? (red)

Der Eintritt ist frei.