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Zu wenig Spenden fürs Spitalradio

Frauenfeld Von Mitte Oktober bis Ende Dezember letzten Jahres sammelte das Frauenfelder spitalinterne Radio S Spenden für neue Multimediageräte. Bei 20000 Franken lag die Schwelle, ab der das Geld an das Team des ehrenamtlich betriebenen Radiosenders gegangen wäre – nur rund 7500 Franken konnten eingenommen werden. «Wir versuchen es jetzt auf dem ‹klassischeren› Weg, das heisst, wir gehen direkt auf Personen und Firmen zu und bitten um Spenden», sagt Nina Gräub, Präsidentin von Radio S. Sie hätten jetzt weniger Geld zur Verfügung, als ihnen lieb gewesen wäre, aber müssten halt damit auskommen. «Vielleicht sind wir als Spitalradio einfach zu unbekannt oder zu wenig öffentlich», versucht sich Präsidentin Gräub das Nicht-Erreichen der angepeilten 20000 Franken zu erklären.

Bis 2020 wird das Spital Frauenfeld um- respektive das Bettenhochhaus zurückgebaut. Im Zuge dessen verliert Radio S seine Räumlichkeiten, bekommt aber einen neuen, grösseren Raum im Keller des Neubaus. Dafür benötigen sie aber neue Geräte wie Mikrofone und Computer, da die Ausrüstung im momentanen Studio schon sehr veraltet ist. (chr)

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