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«Zu Unrecht ein schlechtes Bild»

Bauern «Die Bilder und Schlagzeilen von Tierquälerei auf einem Hof in Hefenhofen machen uns betroffen», schreibt Markus Hausammann, Präsident des Verbands Thurgauer Landwirtschaft (VTL), in einer Mitteilung. Solche Tragödien würden zu Unrecht ein schlechtes Licht auf die Bauern werfen. «Ein schlechter Tier­halter – alles schlechte Tierhalter? Nein!» Der Verband wisse, dass seine Mitglieder alles täten, um ihren Tieren ein «würdiges und gerechtes Dasein» zu ermög­lichen. Wo es wegen widriger Umstände trotzdem zu Tierhaltungsproblemen komme, biete er Unterstützung zu Gunsten von Mensch und Tier.

«Wir möchten festhalten, dass der Beschuldigte kein Mitglied des Verbands Thurgauer Landwirtschaft ist», heisst es im Schreiben. Jedem Tierhalter werde regelmässig penibel von Kontrolleuren auf die Finger geschaut. Die allermeisten Kontrollen würden ohne Beanstandung verlaufen. Jeder noch so kleine Mangel werde ­geahndet.

«Leider wird die Arbeit der Kontrollorgane schweizweit an der Anzahl Kontrollen und Verzeigungen gemessen.» Besser wäre es aus Sicht des VTL, genügend Ressourcen für die gravierenden Fälle bereitzustellen. «In diesem Sinne begrüssen wir die er­folgte Intervention in Hefen­hofen und setzen uns dafür ein, dass keine weiteren Fälle dieses Ausmasses auftreten können.» (red)

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