«Wir drehten vom Mittag bis um Mitternacht»

Nachgefragt

Drucken
Teilen

In der SRF-Sendung «Mini Beiz, dini Beiz» geht es diese Woche um Thurgauer Lokale. Heute läuft die letzte Folge, in der es sich um «Renés Steakhouse» am Bahnhof Frauenfeld dreht. Inhaber und Namensgeber Réne Wiesli über die Dreharbeiten und die Regionalität seiner Produkte.

Herr Wiesli, wann wurden die Aufnahmen für «Mini Beiz, dini Beiz» bei Ihnen gemacht?

Das Kamerateam kam Mitte August bei uns vorbei.

Wie war das Erlebnis für Sie, eine Filmcrew im Restaurant zu haben?

Es war ein sehr interessanter Tag. Wir haben von halb eins mittags bis halb eins in der Nacht Aufnahmen gemacht. Das war eine neue Erfahrung für mich und meine Mitarbeitenden.

Was hielten die Gäste von dieser neuen Erfahrung?

Die Rückmeldungen waren sehr positiv. Wir hatten normal geöffnet, das heisst, zwei Meter neben der Filmcrew sassen teilweise Gäste, die nicht zur Sendung gehörten. Das war für einige bestimmt eine ungewöhnliche Situation, wir haben aber auch im Vorfeld mit Plakaten im Restaurant über die Fernsehaufnahmen informiert.

Auf was kann man sich in der Folge über «Renés Steakhouse» besonders freuen?

Wir haben, wie auch normalerweise bei uns im Restaurant, auf regionale Produkte gesetzt. Und die Qualität war wichtig. Über die Bewertungen der Gruppe kann ich nichts sagen, aber das Ziel ist, dass der Kunde mit seinem Essen zufrieden ist. Das haben wir an diesem Abend geschafft.

Würden Sie in Zukunft wieder mit Ihrem Restaurant in einer Fernsehsendung auftreten?

«Mini Beiz, dini Beiz» ist eine sehr coole Serie. Wenn es für mich die richtige Sendung ist, würde ich gerne wieder mitmachen, da es diesmal ein tolles Erlebnis war. (chr)

«Mini Beiz, dini Beiz» in «Renés Steakhouse», heute Abend, 18.15 Uhr, auf SRF 1