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Widerstand im Nachbarkanton

Jagdausbildung Der Thurgau ist nicht der einzige Kanton, der eine neue Jagdschiessanlage plant. In Zürich sind die Pläne aber schon weiter gediehen. Eine Anlage in einer Kiesgrube bei Bülach soll die bisherigen Schiessanlagen in Embrach, Pfäffikon und Meilen ersetzen. Doch die Pläne stossen auf Widerstand. Die Bevölkerung reichte eine Petition mit 4000 Unterschriften ein, der Stadtrat Bülach stellte sich ebenfalls gegen die Anlage. Auch die Justiz hatte sich schon mit dem Vorhaben zu befassen. Auf Geheiss des Baurekursgerichts musste die Anlage redimensioniert werden – etwa mit der Verkleinerung des Parkplatzes; auch ein Restaurant darf bei der Schiessanlage nicht gebaut werden. Wie Wolfgang Bollack von der Baudirektion Zürich sagt, sei gegen den Gestaltungsplan derzeit noch ein Rekurs hängig.

Ruhig im Zusammenhang mit Jagdschiessanlagen ist es derzeit im Kanton St. Gallen. «Mir ist kein Handlungsbedarf bekannt», sagt Markus Brülisauer vom st. gallischen Amt für Natur, Jagd und Fischerei. Gemäss einer Liste der Jagd- und Fischereiverwalterkonferenz sind im Kanton St. Gallen neun Jagdschiessanlagen anerkannt, in denen Jägerinnen und Jäger den Treffsicherheitsnachweis erlangen können. Sieben Anlagen werden von Jagdvereinen, zwei von Unternehmen betrieben. (seb.)

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