Wer nicht tanzt, ist selber schuld

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Frauenfeld Mit der Bündner Uptempo-Ska-Kapelle Nguru und der Aargauer Ska-Brass-Band Rude Tins geben sich heute Abend im Eisenwerk zwei Ur­gesteine der Schweizer Ska- und Reggae-Szene die Ehre. Konzertbeginn ist um 21 Uhr. Kickende Beats, eingängige Melodien, punkige Gitarren und rockige Reggae-Grooves machen den melodiösen Sound von Nguru auch nach 20 Jahren noch unverkennbar. Im Eisenwerk präsentiert die Band ihr fünftes Album «Wolfpack», auf dem der treibende Offbeat-Sound facettenreicher denn je daherkommt. Regelmässig spielen die sechs Bündner an den grössten Open Airs und in den bekanntesten Locations der Schweiz.

Unterstützt wird Nguru in Frauenfeld von der Brugger Combo Rude Tins. Charakteristisch für den Sound der achtköpfigen Truppe sind die bereits im Bandnamen enthaltenen «tins», also die Bläsersektion. Seit ihrer Gründung vor 14 Jahren veröffentlichten die Rude Tins drei Alben und spielten Konzerte in halb Europa. (red)