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Weniger Minen in Simbabwe

Ein Gebiet von rund 62 Quadratkilometern in Simbabwe soll entmint und für die Landwirtschaft wieder nutzbar gemacht werden. Die Städtepartnerschaft Winterthur, St. Gallen, Schaffhausen und Frauenfeld unterstützt im Jahr 2018 das Hilfsprojekt der Stiftung «Welt ohne Minen» mit 275000 Franken. Die Zürcher Stiftung engagiert sich für Menschen in sozioökonomisch benachteiligten Gebieten und in schwierigen Lebensumständen, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung der vier Städte vom Freitag heisst. Das unterstützte Projekt soll gemeinsam mit der Partnerorganisation «HALO Trust» vor Ort durchgeführt werden. Nebst der Entminung ist auch geplant, die Bevölkerung durch die Schulung von Erwachsenen für das Thema zu sensibilisieren. Für die Kinder wird ein Erstlesebuch geschaffen. Während der Projektzeit werden ausserdem 22 einheimische Personen als Entminer oder Projektmitarbeitende angestellt. Von der Entminung sollen 75300 Personen der ganzen Region profi­tieren. (sda)

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