Weitere zwei Millionen fürs Auen

FRAUENFELD. 35 bis 40 Millionen Franken. So viel, schätzt Schulpräsident Andreas Wirth, dürfte die Sanierung des Schulhauses Auen kosten. Deshalb habe man in der Sekundarschule in den vergangenen Jahren eher wenig investiert, sagt Wirth.

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FRAUENFELD. 35 bis 40 Millionen Franken. So viel, schätzt Schulpräsident Andreas Wirth, dürfte die Sanierung des Schulhauses Auen kosten. Deshalb habe man in der Sekundarschule in den vergangenen Jahren eher wenig investiert, sagt Wirth. «Denn unser Ziel ist es, die Kosten für die Sanierung ohne Steuererhöhungen zu stemmen.»

Die Sanierung des Schulhauses betrifft vor allem den Bau 1, die Turnhalle und die Werkräume. Sie soll 2016/17 begonnen werden, hat aber bereits Einfluss aufs Budget 2014. Weitere zwei Millionen Franken will die Behörde als Rückstellung einsetzen. Trotz der Rückstellung sowie Nettoinvestitionen von einer Million Franken rechnet Finanzchef Christian Schwarz bei einem Ertrag von 26,8 Millionen Franken mit einem Überschuss von 224 000 Franken. «Das, obwohl wir 2014 in der Sekundarschule über vier Millionen Franken an den kantonalen Finanzausgleich bezahlen müssen.»

Über den Voranschlag der Sekundarschulgemeinde stimmen nicht nur die Frauenfelder ab. Am 24. November befinden auch die Einwohner der Politischen Gemeinden Felben-Wellhausen, Gachnang und Hüttlingen darüber, die ebenfalls zur Sekundarschulgemeinde gehören. (mz)