Weinfelder Rathaus im «Tatort»

«Château Mort» heisst der Bodensee-Tatort, der am Sonntag gesendet wird. Dreharbeiten für den Film fanden auch im Weinfelder Rathaus statt. Gemeindeschreiber Reto Marty ist gespannt, wie viel von diesen Szenen im «Tatort» noch zu sehen sind.

Drucken
Teilen
Reto Marty Gemeindeschreiber Weinfelden (Bild: Mario Testa)

Reto Marty Gemeindeschreiber Weinfelden (Bild: Mario Testa)

«Château Mort» heisst der Bodensee-Tatort, der am Sonntag gesendet wird. Dreharbeiten für den Film fanden auch im Weinfelder Rathaus statt. Gemeindeschreiber Reto Marty ist gespannt, wie viel von diesen Szenen im «Tatort» noch zu sehen sind.

Reto Marty, konnten Sie den «Tatort» bereits vorgängig anschauen?

Nein. Wir lassen uns überraschen, wie viel von den Szenen aus Weinfelden zu sehen ist. Im Trailer auf der Homepage des «Tatorts» ist von den Szenen aus Weinfelden jedenfalls nichts zu sehen. Dafür auf einigen Bildern zu dieser Folge aus dem Rathaus.

Erhoffen Sie sich einen Werbeeffekt für Weinfelden dank der Ausstrahlung des «Tatort»?

Ich denke, der Werbeeffekt ist eher klein. Das Rathaus und unser Büro der Einwohnerdienste mussten lediglich als Kulisse herhalten – im Film werden sie als Zürcher Gantlokal respektive Polizeibüro dargestellt. Es ist sicherlich in erster Linie für Weinfelder interessant, das Rathaus im Fernsehen zu sehen. Eine Sendung wie «SRF bi de Lüüt» im vergangenen Jahr hat sicher einen grösseren Werbeeffekt für die Gemeinde.

Auf was sind Sie am meisten gespannt im Film?

Der Aufwand für die Dreharbeiten im Rathaus war riesig. Es nimmt mich schon wunder, wie viele Filmminuten sich aus den zwei Drehtagen ergeben. (mte)

Aktuelle Nachrichten