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Weinfelder Pionierarbeit: Die Bahnhofsunterführung

Seit 1862 steht das Bahnhofsgebäude in Weinfelden. Damals lag der Bahnhof noch ausserhalb des Dorfes. Heute zählt er zum Dorfzentrum, rundherum wurde gebaut. Sechs Personenzüge und ein Güterzug passierten 1860 die Haltestelle. Ab 1911 gab es fünf Gleise, da nebst der SBB auch die Mittelthurgaubahn in Weinfelden Halt machte. Die Gemeinde forderte deshalb eine Unterführung, doch das Vorhaben scheiterte an den hohen Kosten. Das tragische Schicksal zweier Frauen, die beim Überqueren der Gleise von einem Zug erfasst wurden und starben, führte dann doch zum Bau der ersten Unterführung im Kanton, sie blieb lange Zeit die einzige. Ebenfalls eine schweizweite Premiere war die Inbetriebnahme der blauen Plasma-Flachbildschirme für die Fahrgast-Information. (sba)

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