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WASSERVERSORGUNG: Kanton Thurgau reagiert auf Trockenheit

Der Kanton Thurgau will auf die Wasserknappheit reagieren: Falls es in den kommenden Tagen keine nachhaltigen Niederschläge gibt, plant der Fachstab Trockenheit ein Wasserentnahmeverbot für alle Oberflächengewässer.
Im Kanton Thurgau herrscht Trockenheit. (Bild: Reto Martin/Archiv)

Im Kanton Thurgau herrscht Trockenheit. (Bild: Reto Martin/Archiv)

In den letzten Tagen und Wochen wurde im Kanton Thurgau lediglich am vergangenen Wochenende geringer Niederschlag gemessen, wie die Thurgauer Staatskanzlei am Dienstag mitteilte. Das Trockenheitsrisiko sei erheblich bis gross. Die Pegelstände seien bereits tief und weiter am Sinken.

Ohne markante Niederschläge in den kommenden Tagen will die Fachstelle Trockenheit ein Wasserentnahmeverbot anordnen. Betroffen wären alle Gewässer mit Ausnahme des Rheins, des Bodensees, des Untersees und des Obersees.

Der Landwirtschaft wird geraten, Bewässerungswasser aus den grossen Gewässern zu entnehmen und Kleingewässer zu schonen. Bei Bedarf soll auf Grund− und Trinkwasser ausgewichen werden.
Auch im Haushalt solle sparsam mit Wasser umgegangen werden: So sollen derzeit nicht unnötigerweise Pools mit Wasser gefüllt, Autos gewaschen oder Rasen und Gärten bewässert werden.

Die Waldbrandgefahr wird im Kanton Thurgau derzeit noch als mässig eingestuft. (sda)

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