Warten bis 2030

FRAUENFELD. Nach den offiziellen Traktanden an der Generalversammlung des Gewerbevereins der Region Frauenfeld sprachen Regierungsrätin Carmen Haag, der Thurgauer Gewerbeverbandspräsident Hansjörg Brunner und Stadtammann Carlo Parolari zu den Gewerblern.

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FRAUENFELD. Nach den offiziellen Traktanden an der Generalversammlung des Gewerbevereins der Region Frauenfeld sprachen Regierungsrätin Carmen Haag, der Thurgauer Gewerbeverbandspräsident Hansjörg Brunner und Stadtammann Carlo Parolari zu den Gewerblern.

Mehr Fluglärm

Während Haag die Frauenfelder darauf vorbereitete, dass der Fluglärm über Frauenfeld aus Sicherheitsgründen zunehmen werde, schwor Brunner die Leute darauf ein, bei den kommenden politischen Wahlen bodenständige und praxiserprobte Gewerbetreibende zu wählen, denn nur so könne man den zunehmend ausufernden «administrativen Blödsinn aus linken Kreisen» erfolgreich bekämpfen.

Sonst wird's noch später

Carlo Parolari wünschte sich von seinem Nachfolger, dass er möglichst rasch die Verkehrsplanung in Frauenfeld anpacken möge. «Stand heute werden wir vor 2030 keine Lösung haben. Aber wenn wir jetzt nichts zustande bringen, wird es noch später.» Schliesslich erhielten die Bewerber um das Stadtpräsidentenamt, Roland A. Huber, Andreas Wirth und Anders Stokholm Gelegenheit, sich und ihre Programme vorzustellen. (art)

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