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Waldwirtschaft braucht Hilfe

ST. GALLEN. Die Waldwirtschaft im Kanton St. Gallen leidet unter dem tiefen Holzpreis. Die schwierige Lage der Branche nach der Aufhebung des Euromindestkurses hat im Kantonsparlament bereits zu mehreren Vorstössen geführt.

ST. GALLEN. Die Waldwirtschaft im Kanton St. Gallen leidet unter dem tiefen Holzpreis. Die schwierige Lage der Branche nach der Aufhebung des Euromindestkurses hat im Kantonsparlament bereits zu mehreren Vorstössen geführt. Zuletzt hatte sich Arno Noger (FDP) in einer Einfachen Anfrage danach erkundigt, welche Möglichkeiten die Regierung zur Stärkung der Waldwirtschaft sehe. Die Exekutive bestätigte in ihrer Antwort die geschilderten Probleme, dämpfte aber die Hoffnung auf zusätzliches Geld. Ziel des Kantons sei es, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen.

Nun doppeln Noger und drei weitere Kantonsräte mit einem Postulat nach, das 72 Ratsmitglieder mitunterzeichnet haben. Sie verlangen einen ausführlichen Bericht mit Vorschlägen für Massnahmen zugunsten der Holzbranche: «Der starke Franken hat zur Folge, dass einerseits kaum Rundholz aus dem St. Galler Wald mehr exportiert werden kann und andererseits Anbieter mit billigem Schnittholz aus dem Euroraum auf den Schweizer Markt drängen.» Als nächstes muss das Parlament über den Vorstoss entscheiden. (av)

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