Wängis Theater parodiert die Sendung «Bauer, ledig, sucht...»

WÄNGI. Die Theatergruppe Wängi bringt das Stück «Melke mich ein letztes Mal» ab dem 4. Januar auf die Bühne. Die Inszenierung befasst sich auf unterhaltsame Weise mit der Fernsehsendung «Bauer, ledig, sucht…».

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Bei den Proben: Handgreifliche Szene auf der Theaterbühne. (Bild: pd)

Bei den Proben: Handgreifliche Szene auf der Theaterbühne. (Bild: pd)

WÄNGI. Die Theatergruppe Wängi bringt das Stück «Melke mich ein letztes Mal» ab dem 4. Januar auf die Bühne. Die Inszenierung befasst sich auf unterhaltsame Weise mit der Fernsehsendung «Bauer, ledig, sucht…».

Drei Kandidatinnen auf dem Hof

Das Theaterstück dreht sich um Jungbauer Remo. Er ist das Alleinsein satt, weshalb er sich bei der TV-Sendung «Melke mich ein letztes Mal» meldet und prompt als Kandidat ausgewählt wird. Während drei Wochen leben nun drei willige Kandidatinnen auf seinem Hof. Dies überfordert nicht nur Remo, der sich einfach nicht entscheiden kann, sondern auch die Haushälterin Gisela, den Stallburschen Thomas und sogar den Moderator Hans Griesberg. Und als ob dies nicht genug wäre, wird Remo auch noch von seiner ungeliebten Vergangenheit eingeholt.

Premiere morgen Freitag

«Melke mich ein letztes Mal» ist eine Komödie in drei Akten von Helmut Schmidt, in der Mundart-Bearbeitung von Alexandra Meuwly. Das Stück ist eine Persiflage auf «Bauer, ledig, sucht…» und ähnlichen Formaten, wobei kein Klischee ausgelassen wird.

Regisseur Bruno Roth inszeniert das Stück mit der Theatergruppe Wängi. Premiere ist am Samstag, 4. Januar, im Vereinshaus in Wängi. (red.)