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WÄNGI: Von Bodensee bis Walensee

Die beiden grössten Maschinenringe der Ostschweiz haben sich zur Maschinenring Ostschweiz AG zusammengeschlossen. Seinen Sitz hat das Unternehmen im Hinterthurgau.
Roman Scherrer
Die Mitglieder der neuen Geschäftsleitung, Christian Wolf, Thomas Cadonau und Fabian Brühwiler, mit Manfred Baumgartner (2. v. r.), ehemaliger Präsident des Maschinenrings Ostschweiz-Liechtenstein. (Bild: rsc)

Die Mitglieder der neuen Geschäftsleitung, Christian Wolf, Thomas Cadonau und Fabian Brühwiler, mit Manfred Baumgartner (2. v. r.), ehemaliger Präsident des Maschinenrings Ostschweiz-Liechtenstein. (Bild: rsc)

Roman Scherrer

roman.scherrer@thurgauerzeitung.ch

Einstimmig haben die Mitglieder des Maschinenrings Ostschweiz-Liechtenstein am Dienstagabend dem Zusammenschluss mit der Maschinen- und Betriebshelferring Thurgau AG zugestimmt. Diese Zustimmung an der Generalversammlung war erforderlich, da es sich beim Maschinenring Ostschweiz-Lichtenstein um einen Verein handelte, bei dem die Mitglieder ein Mitbestimmungsrecht hatten.

Zusammen bilden die beiden Maschinenringe neu die Maschinenring Ostschweiz AG. «Wir decken nun die ganze Region vom Bodensee bis zum Walensee ab», sagt der Verwaltungsratspräsident der Maschinenring Ostschweiz AG, Christian Wolf. Er ist zugleich Mitglied der neuen Geschäftsleitung. Diese setzt sich zusammen aus der bisherigen Geschäftsleitung des Thurgauer Maschinenrings –nebst Christian Wolf zählen Fabian Brühwiler und Christina Blatter dazu. Neu in der Geschäftsleitung ist Thomas Cadonau, der allerdings bisher schon mehrere Jahre für den Thurgauer Maschinenring tätig war. Sitz des Ostschweizer Maschinenrings ist Wängi.

Synergien und Grössenvorteile

Dem neu gebildeten Unternehmen werden rund 1100 Mitglieder angehören und die Dienstleistungen (siehe Kasten) des Maschinenrings nutzen. «Der Nutzen am Maschinenring bleibt für die Mitglieder derselbe, wie bis anhin», betont Christian Wolf. Die Digitalisierung zwinge laut Wolf auch den Maschinenring zu grösseren Investitionen im Bereich der Informatik. Diese können durch Synergien in der neuen Organisation besser bewältigt werden. Dazu bringt der Zusammenschluss dem Maschinenring auch Grössenvorteile bezüglich Anschaffungen oder personeller Ressourcen.

Der nächste wichtige Termin für den Maschinenring Ostschweiz ist die Landwirtschaftsmesse Tier und Technik. Mit einem Stand wird das Unternehmen dort vertreten sein. «Für uns gibt es keine bessere Möglichkeit, mit unseren Kunden zu kommunizieren, als an einer solchen Messe», sagt Wolf. Aufgrund seines grossen Einzugsgebiets plant der Maschinenring im März fünf Veranstaltungen in den einzelnen Regionen. Dabei sollen die Mitglieder nochmals über das Angebot des Maschinenrings informiert werden. «Ausserdem wollen wir dann zuhören, wo bei den Mitgliedern allenfalls der Schuh drückt», so Wolf.

Infos: www.maschinenring.ch

Von Betriebshilfe bis Winterdienst

Der Maschinenring Ostschweiz bietet seinen Mitgliedern –vor allem Landwirtschaftsbetriebe–verschiedene Dienstleistungen. Dazu gehören etwa Güllenkastenkontrollen oder Sonderkonditionen beim Einkauf von Betriebsausstattung. Ein wichtiges Angebot ist die Betriebshilfe. Landwirte können dabei Helfer anfordern, etwa für den Fall dass sie krank sind oder in die Ferien gehen. Auch den Winterdienst zählt der Maschinenring zu seinen Leistungen. Dabei können auch Private vom Angebot der Schneeräumung profitieren. Der Maschinenring koordiniert schweizweit rund 1 200 Projekte, in denen Winterdienst geleistet wird. (rsc)

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