Wachstum schwächt sich ab

Ende letzten Jahres arbeiteten 4225 Grenzgänger im Thurgau. Den Höhepunkt erreichte ihre Zahl im zweiten und dritten Quartal. Dann wirkte sich die angespanntere Lage auf dem Arbeitsmarkt aus, schreibt die Dienststelle für Statistik.

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Ende letzten Jahres arbeiteten 4225 Grenzgänger im Thurgau. Den Höhepunkt erreichte ihre Zahl im zweiten und dritten Quartal. Dann wirkte sich die angespanntere Lage auf dem Arbeitsmarkt aus, schreibt die Dienststelle für Statistik. Dennoch arbeiteten 2012 erneut mehr Grenzgänger im Thurgau als im Vorjahr. Das Wachstum schwächte sich 2012 (3,5 Prozent) aber deutlich ab im Vergleich zu 2011, als es 11 Prozent erreichte. Im Dienstleistungssektor arbeiten 60 Prozent der Grenzgänger, vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen. 39 Prozent sind in Industrie und Gewerbe tätig. Zwei Drittel der Grenzgänger sind Männer. (mkn)

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