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Vor hundert Jahren gab es am Iselisberg fast doppelt so viel Rebfläche

Anfang des 20. Jahrhunderts ­gehörte am steilen und lang­gestreckten Südhang des Iselisbergs auch der letzte Quadrat­meter noch den Reben. Rund 100 Hektaren wurden damals zu Bestzeiten bewirtschaftet. Dann kam die Reblaus, und der Rebbau verschwand bis Anfang der 1960er-Jahre fast vollständig. Erst im Rahmen einer Landschaftsmelioration, die vom Kanton und der 1973 gegründeten Rebbergkorporation gemeinsam getragen wurde, entstand auf dem Iselisberg wieder ein zusammenhängendes Weinanbaugebiet. Heute misst die Rebfläche am Iselisberg rund 55 Hektaren. Damit ist der Iselisberg der grösste zusammenhängende Rebberg im Thurgau. Es werden etwa 25 verschiedene Sorten angebaut. Mengenmässig am stärksten sind der Müller-Thurgau bei den Weissweinen sowie der Blauburgunder bei den Rotweinen. (ma)

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