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Vom Versuch zur definitiven Einführung

Im Optimalfall – wenn keine Einsprachen eingegangen sind – kann das Verkehrsregime der Begegnungszone noch diesen Juli eingeführt werden. Das sagte Stadtpräsident Anders Stokholm an der gestrigen Medienorientierung. Am 23.

Im Optimalfall – wenn keine Einsprachen eingegangen sind – kann das Verkehrsregime der Begegnungszone noch diesen Juli eingeführt werden. Das sagte Stadtpräsident Anders Stokholm an der gestrigen Medienorientierung. Am 23. Mai 2015 startete die Stadt den auf ein Jahr ausgelegten Versuch einer verkehrsberuhigten Altstadt. Auf der Freien Strasse und der Zürcherstrasse

zwischen Rathaus und katholischer Stadtkirche gilt Tempo 20. Der Langsamverkehr geniesst Vorfahrt. Samstags und sonntags ist die Zürcherstrasse zwischen «Scharfem Eck» und katholischer Kirche komplett autofrei. Ende Februar 2016 reichte die Stadt die Pläne zur definitiven Einführung beim kantonalen Baudepartement zur Genehmigung ein. Danach fand das Einwendungsverfahren statt. Auf dieses folgte die öffentliche Auflage. Diese ist mittlerweile abgelaufen. Stokholm rechnet in den nächsten Tagen mit der Mitteilung des Kantons, ob und wie viele Einsprachen eingegangen sind. (ma)

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