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Vom Sonderstempel bis zum gefälschten Lackstreifen

Frauenfeld Ob man diesen Sonntag, 4. Februar, auch ein echtes «Basler Dybli» im Stadtcasino bewundern kann, ist nicht bekannt. Was aber feststeht, ist, dass der Verein Philatelia Frauenfeld ebendort seine traditionelle grosse Briefmarken-, Ansichtskarten- und Münzenbörse durchführt. Die Veranstaltung dauert von 9.30 bis 15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Für das leibliche Wohl steht ein Kaffeestübli bereit. Angeboten werden Briefmarken, Stempel, Briefe, Ansichtskarten, Münzen und ähnliches aus der ganzen Welt und vor allem auch aus der näheren Umgebung. Es gilt, die Gelegenheit zu nutzen, mit Fachleuten diskutieren und verhandeln zu können. Auch für Anfänger und Junge bietet sich eine gute Gelegenheit, sich am Vereinstisch der Frauenfelder Philatelie oder bei den Händlern mit der Materie anzufreunden. Man kann einfach die Liste der fehlenden Sammelstücke mitbringen. Oder vielleicht hat man selber etwas zu verkaufen. Die Philatelie ist ja unglaublich vielfältig. Seien es die Papierarten der Marken, von Faser- bis Japanpapier, oder sei es die Gummierung mit Besonderheiten wie Spargummi oder Gummiriffelung. Oder es geht um die Zähnung, Entwertung und die besondere Frankatur. Auch alle Arten von Fälschungen sind bei Sammlern stets sehr beliebt. Für die Besucher stehen 24 Stände mit insgesamt 46 Tischen bereit. (red)

Frauenfelder Briefmarkenbörse: Sonntag, 4.Februar, Stadtcasino, 9.30 bis 15 Uhr.

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