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Viel landet im Müll statt im Mund

FRAUENFELD. Es fällt auf. Da läuft was am Samstagnachmittag am Schaffhauserplatz beim Bushalteplatz, exakt vor und im Hüsli des Werkhofs. Festbänke, Handorgelklänge locken zur Eröffnung der RestEssBar von Frauenfeld.
Margrith Pfister-Kübler
Der neugewählte Stadtpräsident Anders Stokholm (Mitte hinten) steht neben RestEssBar-Initiant Franz Gasche umrahmt von seinem Team. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Der neugewählte Stadtpräsident Anders Stokholm (Mitte hinten) steht neben RestEssBar-Initiant Franz Gasche umrahmt von seinem Team. (Bild: Margrith Pfister-Kübler)

Frauenfeld. Es fällt auf. Da läuft was am Samstagnachmittag am Schaffhauserplatz beim Bushalteplatz, exakt vor und im Hüsli des Werkhofs. Festbänke, Handorgelklänge locken zur Eröffnung der RestEssBar von Frauenfeld.

Man sieht es Initiant Franz Gasche und dem Vorstand Bianca Kurth, Conny Marugg, Marcel Ninghetto, Marco Hanhart an: Taten statt Worte, ehrenamtlich, ist ihr Ding. «Das ist eine gute Sache», lobt der neugewählte Stadtpräsident Anders Stokholm. Gemeindepräsident Kurt F. Sieber: «Jeder kann etwas dazu beitragen.» Ehefrau Irene Sieber ist es wichtig, dass nichts vergeudet wird.

Die Idee kommt gut an

«Öbbis gfreuts», ist die RestEssBar für Heidi Bühler. Rita Meister strahlt: «Ich habe zur Eröffnung Kuchen gebacken und mein Partner Hanspeter Reich spielt Handorgel.» Lebensmittelbezüger fehlen am Samstag. Erika Düring lässt sich von Marcel Ninghetto den Zugangscode am Kühlschrank erklären. Flyer liegen beim Sozialamt, bei Pro Senectute und Pro Infirmis auf.

Heidi Bühler und Irene Sieber sind begeistert.

Heidi Bühler und Irene Sieber sind begeistert.

Marcel Ninghetto erklärt Erika Düring das Zugangssystem.

Marcel Ninghetto erklärt Erika Düring das Zugangssystem.

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