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Verworrene Situation

«Die Bürgergemeinde Aadorf hatte ein veritables Interesse, auf dem Areal des ehemaligen Lindensaals zentrumsnahe, altersgerechte Wohnungen zu erstellen», sagt Bürgerpräsident Roman Engeler. «Die unmittelbare Nachbarschaft Restaurant und Hotel Linde hätte den betagten Mietern allenfalls die Möglichkeit gegeben, auch ihre Verpflegungsbedürfnisse in allernächster Nähe zu befriedigen.»

Die Bürgergemeinde gab dazu 2016 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag. Diese zeigte, dass ein solches Projekt machbar und finanziell auch tragbar ist, sofern die östlichen und westlichen Grenzen geklärt sind. In dieser Studie wurde auch der Erwerb des Hotels Linde evaluiert, da eben die Grenzziehung zwischen Saal und Hotel nicht ganz einfach ist. «Für die Bürgergemeinde hatte eine solche Übernahme jedoch nie Priorität, da sie nicht in unsere Kompetenz fällt», sagt Engeler. «Sie wurde gleichwohl in Erwägung gezogen, um das eigentliche Ziel realisieren zu können.»

Nach verschiedenen Diskussionen mit dem «Anstösser West», der nach wie vor nicht geklärten Grenzbereinigung zwischen «Migros-Block» und «Lindensaal», den gestellten finanziellen Forderungen (Altlasten der Politischen Gemeinde) sowie der aufgrund dieser nachbarschaftlichen Probleme fast aussichtslosen Baubewilligung (Einsprachen), hat der Verwaltungsrat der Bürgergemeinde im Dezember 2017 beschlossen, dieses Vorhaben nicht weiter zu verfolgen. (kli)

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