Verschärfte Vorgaben

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Die Revision des thurgauischen Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht von 1991 wurde nötig, weil es auf Bundesebene ein neues Gesetz über das Schweizer Bürgerrecht und eine neue Verordnung dazu gibt. Diese treten auf den 1. Januar 2018 in Kraft. Das Bundesgesetz und die Verordnung sind sehr eng gefasst. «Durch die enger gefassten Integrationskriterien sind die Hürden für eine Einbürgerung höher geworden», heisst es einleitend im Kommissionsbericht. Das kantonale Gesetz bedeutet eine Klärung und Vereinfachung der Verfahrensabläufe in Kanton und Gemeinden. (lsf)

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