Vermögen einsetzen, statt nur sparen

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SP «Unsere Kritikpunkte bleiben», sagt Nina Schläfli, Präsidentin der SP. Bei den Sozialdemokraten zeigt man sich enttäuscht, dass viele ihrer Anregungen nicht aufgenommen worden seien. Denn statt auf der Ausgabenseite laufend den Sparhebel anzusetzen, müsste auch mal die Einnahmenseite unter die Lupe genommen werden, um dem Defizit zu begegnen. Die Forderung, vom Vermögen zu zehren oder Geld der jährlichen Gewinnausschüttung der Nationalbank einzusetzen, sei ungehört geblieben. (sme)