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Vereinslokal verschafft Wildem Westen eine solide Finanzlage

Quartiervereinspräsident Reto Brunschweiler umringt von Schulpräsident Andreas Wirth (links) und Stadtrat Ruedi Huber. (Bild: Samuel Koch)

Quartiervereinspräsident Reto Brunschweiler umringt von Schulpräsident Andreas Wirth (links) und Stadtrat Ruedi Huber. (Bild: Samuel Koch)

Erzenholz«Beinahe eine Punktlandung»: So präsentiert sich die Jahresrechnung des Quartiervereins Erzenholz, Horgenbach, Osterhalden. Kassier Roli Hofmann wies an der Jahresversammlung am Samstag im Vereinslokal einen marginalen Gewinn von knapp 200 Franken aus. Möglich machte diesen bei Gesamtausgaben von rund 17000 Franken der verzögerte Ausbau des Parkplatzes hinter dem Vereinslokal. «Am Freitag um 15 Uhr ist er pünktlich fertig geworden», sagte Quartiervereinspräsident Reto Brunschweiler. Gelächter im Saal.

Die eigentlich budgetierten Ausgaben für den Parkplatz belasten erst die laufende Rechnung. Dank des Gewinns resultiert ein neues Vereinsvermögen von über 117000 Franken. Zu verdanken ist dies vor allem dem Ertrag aus dem Vereinslokal.

Neue Parkplätze belasten erst das Budget 2018

Sowohl der Rechnung als auch dem Budget mit einem Verlust von rund 13000 Franken sowie gleichbleibenden Jahresbeiträgen stimmte die Versammlung mit 59 anwesenden Mitgliedern einstimmig zu. In seiner von Wortwitz geprägten Replik erwähnte Präsident Brunschweiler die diversen Anlässe verteilt auf das Jahr 2017. «Bei uns ist einiges gelaufen.» Er verwies auch auf Neuerungen wie den Kochherd und die Heizung im Vereinslokal oder die Unterflurcontainer und der Dorfplatz. Der Verein zählt neu 82 Familien-, 51 Einzel- und zehn Ehrenmitglieder. Die einzige Personalrochade betrifft Roger Erni, der neu als Suppleant ins Revisorenteam gewählt wurde. Aus dem Stadtrat begrüsste der Quartierverein «üsen» Ruedi Huber, der sich stolz zeigte über die Entwicklung im sogenannten Wilden Westen der Stadt. In seiner Rede sprach er von brandaktuellen Themen wie der Sanierung des Hallenbads, welches den Stadtrat derzeit beschäftigt. Danach informierte auch Schulpräsident Andreas Wirth über den Stand einzelner Sanierungsprojekte wie bei der Schulanlage Auen oder im Schollenholz. (sko)

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