Verdacht auf Tuberkulose

BREGENZ. In Vorarlberg sind sechs Höfe wegen einer möglichen Rinder-TBC-Infektion gesperrt worden. Bereits vergangene Woche waren Verdachtsfälle gemeldet worden, wie das Vorarlberger Landesveterinäramt gestern mitteilte.

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BREGENZ. In Vorarlberg sind sechs Höfe wegen einer möglichen Rinder-TBC-Infektion gesperrt worden. Bereits vergangene Woche waren Verdachtsfälle gemeldet worden, wie das Vorarlberger Landesveterinäramt gestern mitteilte. Betroffen sind Betriebe in Klösterle, im Silbertal sowie vier in der Talschaft Montafon. Eine Sperrung der Höfe bedeutet, dass Tiere weder gekauft noch verkauft werden dürfen. Für zwei Betriebe in Lech und im Silbertal hatte es Ende der vergangenen Woche Entwarnung gegeben. Auch dort hatten Rinder auf einen Tuberkulin-Hauttest und die darauffolgenden Blutuntersuchungen positiv reagiert. Die Resultate der diagnostischen Tötung der Tiere zeigten dann aber keine Tuberkulose-Infektion. Angesteckt werden die Rinder von infiziertem Rotwild – im Sommer teilen sich Alpvieh und Rotwild denselben Lebensraum. (sda)

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