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VERBANDSSPITZE: Ein grosser Wechsel bei den Nationalturnern

Philippe Keller ist neuer Präsident des Thurgauer Nationalturnverbandes. Auf ihn warten bereits einige grössere Ereignisse in diesem Jahr, etwa der 59. Thurgauer Nationalturntag.

«Wir brauchen in der Zukunft weiterhin gute Leiter.» Damit hat Sepp Meyer, Präsident des Thurgauer Nationalturnverbandes, sein Jahresbericht an der 81. Delegiertenversammlung in Leimbach begonnen. Mehr als 50 Delegierte und Gäste haben sich eingefunden. Der Jahresbericht fiel länger als gewöhnlich aus – und das hatte einen Grund: Nach über 20 Jahren Verbandstätigkeit legt Meyer sein Amt nieder. Nebst einer umsichtigen Nachwuchsarbeit sprach er sich für Innovation, genügend ausgebildete Kampfrichter und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Parteien aus, seien das Sponsoren, dem Kanton oder anderen Verbänden.

Seine Anregungen schenkte vor allem Philippe Keller grosse Aufmerksamkeit. Keller stammt aus Pfyn, hat zwei Kinder und ist in der Männerriege Märstetten –und amtet seit Samstag als neuer Präsident des Thurgauer Nationalturnverbandes. Der Vorstand bleibt mit Ausnahme des Präsidenten gleich. Darüber ist Keller froh: «Zum Glück kann ich auf die Unterstützung der Vorstandsmitglieder zählen.» Auf den neuen Präsidenten wartet im kommenden Sommer ein volles Programm mit zwei Höhepunkten: Zum einen wird der 59. Thurgauer Nationalturntag durchgeführt. Dieser ist ins Kantonalturnfest Romanshorn am 23. Juni integriert. Insgesamt 170 Teilnehmer werden am Turntag erwartet. Am 8. September wird die Schweizer Meisterschaft im Nationalturnen in Alterswilen, Kemmental, durchgeführt. Als nächster grösserer Anlass stehen am 13. Mai die Thurgauer Meisterschaften im Vereinsturnen mit der Thurgauer Steinstossmeisterschaft in Müllheim an.

Die Finanzlage sei nach wie vor solide, sagt Finanzchef Andreas Uhlmann. Die Jahresrechnung als auch das Budget wurde an der Delegiertenversammlung angenommen. Zum Abschluss der Delegiertenversammlung wurde Sepp Meyer mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Als Geschenk erhielt er eine Wappenscheibe, auf der ein Steinstösser eingeschnitzt ist. Meyer ist als Steinstösser eingestiegen und bis jetzt noch aktiv. Er wird in diesem Jahr noch zweimal antreten, unter anderem auch am Thurgauer Nationalturntag in Romanshorn. «Danach werde ich vor allem auf dem Velo oder auf der Pilzsuche anzutreffen sein», sagt Meyer mit einem Lächeln. Mit viel Applaus wurde er verabschiedet – und damit ein grosses Dankeschön für seine Arbeit für den Verein in den letzten 20 Jahren ausgesprochen.

Viola Stäheli

thurgau@thurgauerzeitung.ch

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