Velofahren auf dem Schulweg fördern

FRAUENFELD. Gemäss Mikrozensus hat sich die landesweite Velonutzung der Kinder und Jugendlichen in den letzten 20 Jahren halbiert. Die Mitglieder von Pro Velo Thurgau haben sich anlässlich ihrer 4. Generalversammlung dafür ausgesprochen, diesem Trend im Kanton Thurgau entgegenzuwirken.

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FRAUENFELD. Gemäss Mikrozensus hat sich die landesweite Velonutzung der Kinder und Jugendlichen in den letzten 20 Jahren halbiert. Die Mitglieder von Pro Velo Thurgau haben sich anlässlich ihrer 4. Generalversammlung dafür ausgesprochen, diesem Trend im Kanton Thurgau entgegenzuwirken. Im Fokus steht dabei der Schulweg.

Wie Pro Velo Thurgau in einem Communiqué schreibt, gehören der ausgebaute öffentliche Verkehr, übermässiger Strassenverkehr oder Elterntaxis zu den Ursachen für die Abnahme der Velonutzung. Eine entscheidende Rolle spielen auch die Schulen. «Pflegen sie dem Velo gegenüber eine positive Grundhaltung, werde das Velofahren auch gefördert.» Der Vorstand ist der Meinung, dass die Situation im Thurgau vergleichsweise gut sei. Viele Schulen seien bestrebt, das Velo zu integrieren und kümmern sich um den Schulweg, obschon sie von Gesetzes wegen nicht dazu verpflichtet wären. Namentlich erwähnt seien die Unterstützung bei den Velofahrkursen, die der Verein kantonsweit anbietet, und die Verkehrserziehung der Kantonspolizei, die sich auf die Velonutzung positiv auswirken. (red.)

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