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Unterstützung für Kite-Surfer

Thurgau Kite-Surfen wird «unnötig verteufelt», findet der Ermatinger SP-Kantonsrat Peter Dransfeld. Mit einer Einfachen Anfrage reagiert er auf die Umweltverbände, die Kite-Surfen einschränken wollen. 2003 wurde Kite-Surfen am Thurgauer Bodenseeufer erstmals geregelt. Vor Berlingen und Münsterlingen wurden zwei Zonen freigegeben. Ende Januar läuft die Regelung wieder einmal aus. Im Hinblick darauf fordert Dransfeld den Regierungsrat auf, «zahlenmässig unbedeutende Aktivitäten am See wie Kite-Surfing, Tauchen oder Vogeljagd ebenbürtig zu achten wie Segeln, Motorbootsport oder Sportfischen». Die Zahl der Kite-Surfer ist laut Dransfeld verschwindend klein. Am deutschen Ufer seien über zehn Zonen für sie freigegeben. Die Kite-Surfer benötigten keine Motoren, seien gegenüber Schiffen und Booten kaum wahrnehmbar und gingen nur bei über vier Beaufort auf den See hinaus, wenn kaum Vögel dort seien. Bei «allem berechtigen Respekt vor den Anliegen des Natur- und Vogelschutzes» sei die Beeinträchtigung durch Kite-Surfen so bescheiden, dass «eine zusätzliche Einschränkung dieser Randsportart unverhältnismässig wäre». (wu)

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