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Unterstützung für den ballschlagenden «Local»

«Ready, Steady, Golf!» in Frauenfeld
Lokalmatador Julian Thorner schlägt den Ball durch den Murg-Auen-Park, den Startort der letzten Etappe. (Bild: Samuel Koch)

Lokalmatador Julian Thorner schlägt den Ball durch den Murg-Auen-Park, den Startort der letzten Etappe. (Bild: Samuel Koch)

Das Golffieber grassiert in der Stadt nicht erst seit kurzem. Seit 2012 kann sich zwischen Walzmühle und Lindenpark jeder beim Einlochen beweisen. Mit dem Besuch der neuen SRF-Sendung «Ready, Steady, Golf!» erlebt das Virus mit Eisen und weichen Bällen einen neuen Aufschwung. Am Donnerstagabend sind die zwei Teams um die Moderatoren Julian Thorner und Anic Lautenschlager nach Hunderten Schlägen vom Genfer- Richtung Bodensee in Frauenfeld eingetroffen. Beim Spielformat geht es aber nicht um die Anzahl Schläge, sondern um die Zeit vom Etappenort über den Checkpoint bis zum Zielort. Obwohl das Team um den Lokalmatadoren Julian Thorner bei seinem Heimspiel am Donnerstagabend in der Altstadt vor Dutzenden Schaulustigen unterlag, führt es vor der letzten Etappe nach Kreuzlingen mit zehn Minuten Vorsprung.

Im Murg-Auen-Park startete gestern der finale Tag. Noch vor Sonnenaufgang stehen nicht nur die Golf-Teams, sondern auch die ganze SRF-Entourage in den Startlöchern, um pünktlich um 7.30 Uhr loszulegen. Kameraleute, Tönler, Journalisten: Insgesamt arbeiten rund 30 Personen an der Produktion mit. Eine Drohne fliegt über die Gruppe und macht Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Ob Julian Thorner nach der Nightsession seinen Golf-Gspänli noch das Frauenfelder Nachtleben näherbrachte, verneint er vehement. «Ich habe nur etwa fünf Stunden geschlafen und freue mich auf den letzten Tag», sagt ein sichtlich müder, aber auch motivierter Thorner. Unterstützung erhält er nicht nur von anfeuernden Fans und hupenden Verkehrsteilnehmern entlang der Strecke, sondern auch von Mutter und Stadträtin Christa Thorner sowie seinem Götti Markus Dreher. Daumendrücken und Glückwünsche für den «Local», wie ihn seine Mitspieler liebevoll nennen. «Heute ist wenigstens das Wetter besser», sagt jemand. «Zum Glück sind wir im Thurgao», witzelt ein anderer. Der Konter eines Einheimischen lässt nicht lange auf sich warten.

Der Weg führt die Golfer vom Murg-Auen-Park übers Langdorf an der Paketpost vorbei Richtung Felben-Wellhausen. Und weil das Team Lautenschlager geografisch voraus ist, eilt ein weisses Auto zu Hilfe. Hinter dem Steuer sitzt Mama Thorner – Unterstützung innerhalb der Familie sozusagen. (sko)

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