Unterqualifiziert, überqualifiziert oder zu alt

WEINFELDEN. Am Dienstag, 30. Juni, lädt der Thurgauer Gewerkschaftsbund in den Gasthof zum Trauben in Weinfelden zu einer Podiumsdiskussion mit Referaten ein. Thema ist der Arbeitsmarkt für die Generation 55+. Denn auf dem Arbeitsmarkt gehört 55+ nicht zur Golden Generation.

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WEINFELDEN. Am Dienstag, 30. Juni, lädt der Thurgauer Gewerkschaftsbund in den Gasthof zum Trauben in Weinfelden zu einer Podiumsdiskussion mit Referaten ein. Thema ist der Arbeitsmarkt für die Generation 55+. Denn auf dem Arbeitsmarkt gehört 55+ nicht zur Golden Generation. Einmal entlassen, ist es für sie schwierig, eine neue Stelle zu finden. Unterqualifiziert, überqualifiziert oder schlicht und einfach zu viele Lebensjahre. Das sind die Gründe. Der Problematik gehen folgende Referenten auf den Grund: Paul Beerli (Grass & Partner, Beratung und Begleitung bei Kündigung) und Doris Bianchi (Zentralsekretärin Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB).

Fragen und Antworten

Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Daran nehmen teil: Kurt Baumann, Präsident Verein Thurgauer Gemeinden, die Referentin Doris Bianchi, Christian Neuweiler, Präsident Industrie- und Handelskammer Thurgau, Edgar Sidamgrotzki, Leiter Amt für Wirtschaft und Arbeit Thurgau. Sie stellen sich den Fragen der Diskussionsleiterin Edith Graf-Litscher, Nationalrätin und Präsidentin Thurgauer Gewerkschaftsbund.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist gratis. (red.)