Ungetreue Geschäftsbesorgung Höchststrafe drei Jahre Freiheitsentzug

Das umgangssprachliche «Unterschlagen», das in den Gerüchten kursierte, ist nicht gleichzusetzen mit dem juristische Ausdruck «ungetreue Geschäftsbesorgung».

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Das umgangssprachliche «Unterschlagen», das in den Gerüchten kursierte, ist nicht gleichzusetzen mit dem juristische Ausdruck «ungetreue Geschäftsbesorgung». Gemäss Schweizer Strafgesetzbuch bezeichnet jener das Vergehen, «sich unrechtmässig eine fremde, bewegliche Sache anzueignen», um sich oder einen andern zu bereichern. Dafür beträgt die Höchststrafe drei Jahre Freiheitsentzug. Üblicher ist eine Geldstrafe, die sich aus Tagessätzen errechnet. (tva)

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