Umnutzung für zivile Zwecke zeichnet sich ab

Als Bundesrat Guy Parmelin diese Woche auf dem Frauenfelder Waffenplatz zu Gast war, ging es nicht nur um die Beschaffung von neuen Patrouillenbooten oder Granatwerfern. Es ging auch um die Zukunft der Kaserne Auenfeld.

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Als Bundesrat Guy Parmelin diese Woche auf dem Frauenfelder Waffenplatz zu Gast war, ging es nicht nur um die Beschaffung von neuen Patrouillenbooten oder Granatwerfern. Es ging auch um die Zukunft der Kaserne Auenfeld. Die Armee will den Standort Frauenfeld bekanntlich auf mittlere Frist für mehrere hundert Millionen Franken ausbauen. Eine erste Etappe ist Teil des aktuellen Immobilienprogramms des VBS und wird in der Sommersession im Ständerat und in der Herbstsession im Nationalrat diskutiert. Erst wenn die Armee das Areal der Stadtkaserne nicht länger für militärische Zwecke benötigt, ist es frei für eine zivile Nutzung. Laut eines provisorischen Zeitplans der Stadt sollen die Umbauten ums Jahr 2021 starten. Der Stadtrat hat vor kurzem einen Ideenwettbewerb lanciert. Bis zum 25. April können sich Planungs- und Architekturbüros bewerben. (hil)

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