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ÜBUNG: Übungskatastrophe bewältigt

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Katastrophenfall funktioniert. Das zeigt die Übung Aiolos.

Katastrophen und Unglücke machen vor Staatsgrenzen keinen Halt. Angesichts der zunehmenden Katastrophen wachsen auch die Anforderungen an die Stäbe des internationalen Katastrophenschutzes. Aus diesem Grund wurde die grenzüberschreitende Stabsrahmenübung Aiolos organisiert.

Das Resümee der Verantwortlichen ist ein gutes, wie diese in einer Mitteilung schreiben. Cornelia Komposch, Regierungsrätin Kanton Thurgau, sagte im Anschluss: «Die grossangelegte Katastrophenschutzübung Aiolos war bezüglich Stärkung und Optimierung der Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn sehr wertvoll.» Sie habe die Beziehungen zu unseren Partnern vertieft und Hinweise auf Defizite geliefert. «Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen in unsere Folgeplanung ein», sagte Komposch weiter. Die Übung habe im Weiteren den Handlungsbedarf bezüglich Ausbildung hinsichtlich der kommenden Sicherheitsverbundübung 2019 aufgezeigt. «Unser grosser Dank gilt deshalb allen Verantwortlichen und Organisatoren der Stabsrahmenübung, ­sie haben Aiolos engagiert und ak­ribisch geplant, angelegt und durchgeführt.»

Das Szenario Aiolos war ein angekündigter Orkan, der sich analog zum Sturm Kyrill im Januar 2007 ereignet. In der Schweiz wurde zudem eine hochansteckende Tierseuche geübt. Für die Übenden sollte das Szenario so realistisch wie möglich sein. Deshalb steckte hinter jeder Situation eine ausgedachte Geschichte. Es übten die Mitarbeiter der Verwaltungsstäbe im Schwarzwald-Baar-Kreis und im Landkreis Konstanz, im Regierungsprä­sidium Freiburg die Koordinierungsgruppe Kommunikation, in Schaffhausen der Stab KFO, im Thurgau der Kantonale Führungsstab und zudem das Kommando Grenzwachtkorps Schaffhausen (GWK Region II) sowie die Mitarbeiter des deutschen Zolls. (pd)

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