Tierische Panik am 1. August

Wenn am 1. August Raketen und Knallpetarden gezündet werden, versetzt dies viele Tiere in Angst und Schrecken. Der Schweizer Tierschutz STS fordert deshalb die Bevölkerung zum massvollen Umgang mit Feuerwerken auf – auch in der Nähe von Ställen oder weidenden Tieren.

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Wenn am 1. August Raketen und Knallpetarden gezündet werden, versetzt dies viele Tiere in Angst und Schrecken. Der Schweizer Tierschutz STS fordert deshalb die Bevölkerung zum massvollen Umgang mit Feuerwerken auf – auch in der Nähe von Ställen oder weidenden Tieren. Für viele Tiere ist Feuerwerk gleichbedeutend mit panischer Angst und Stress.

Der STS empfiehlt Tierhaltern, für einen ruhigen Ort zu sorgen, wo sich ihre Heimtiere zurückziehen können, und mit einem Radioprogramm den akustischen Teppich zu bieten, der die Kakophonie abdämpft. Keinesfalls sollten Heimtiere während dieser Zeit ins Freie gelassen werden. Auch Pferde, Kühe oder Schafe können in Panik geraten und Absicherungen oder Zäune durchbrechen. Gleiches ist von Wildtieren bekannt. Der STS mahnt, Feuerwerke nur in genügendem Abstand zu Weiden und Wäldern zu zünden. (pd/red.)