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Thurgauer Zivilschützer helfen in Bondo

Bergsturz Ende August verschüttete ein Felssturz mit Murgang einen grossen Teil des Dorfs Bondo im Bergell. Der Kanton Graubünden stellte ein Hilfsbegehren an den Kanton Thurgau. Deshalb helfen rund 270 Thurgauer Zivilschützer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf neun Detachements verteilt während je fünf Tagen im verschütteten Dorf. In ihrem Aufgebot konnten die Thurgauer nach Rücksprache mit Familie und Arbeitgeber ihr Einsatzdatum wählen. Das Gesuch aus Graubünden wurde an den Thurgau gerichtet, nachdem die Kantone St. Gallen und Zürich Anfang Jahr Zivilschutzeinsätze während der Ski-WM in St. Moritz geleistet hatten. Vor den Thurgauer waren Zivilschützer aus dem Kanton Glarus im Einsatz. Das Engagement der Thurgauer endet Mitte Dezember. Dann dürften wieder Bündner Kollegen übernehmen. (sme)

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