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SYMBOLIK: 150-jährige Einheit aufgelöst

Das Thurgauer Infanteriebataillon 73 wird aufgelöst. Regierungsrätin Cornelia Komposch erhält die Standarte zurück.
Cornelia Komposch nimmt nicht nur die Standarte des Infanterie­bataillons 73 zurück, sie bekommt auch Blumen geschenkt. (Bild: PD)

Cornelia Komposch nimmt nicht nur die Standarte des Infanterie­bataillons 73 zurück, sie bekommt auch Blumen geschenkt. (Bild: PD)

Das Infanteriebataillon 73 ist das letzte Thurgauer Infanteriebataillon, das im Zuge der Weiterentwicklung der Armee aufgelöst wird. Die Angehörigen des Bataillons werden in andere Einheiten eingeteilt oder aus der ­Armee entlassen, wie es in einer Medienmitteilung des Departements für Justiz und Sicherheit heisst. «Ich bin sicher, dass Ihre Fähigkeiten in anderen Bataillonen gerne eingesetzt und dass Sie mit offenen Armen empfangen werden», sagte Regierungsrätin Cornelia Komposch den rund 20 ehemaligen oder noch aktiven Kaderangehörigen des Infanteriebataillons 73, die der Standartenrückgabe im Regierungsgebäude in Frauenfeld beiwohnten. Sie dankte ihnen für ihren Einsatz und sie ermunterte die Kaderangehörigen, sich weiter zu engagieren.

Oberstleutnant Dominik Suter blickte kurz auf die 150-jährige Geschichte der Einheit zurück und betonte, dass sie seit jeher ein Thurgauer Bataillon gewesen sei. «Für den Thurgau geht ein Kapitel zu Ende», resümierte Oberstleutnant Suter, denn der Kanton war Pate der Einheit. Aus diesem Grund hätten die Angehörigen des Bataillons immer mit Stolz den Löwen in ihrem Emblem getragen. (red)

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