SVP will sieben Regierungsräte

HERISAU. Am 18. Mai stimmt Ausserrhoden über eine Teilrevision der Kantonsverfassung ab. Die sogenannte Staatsleitungsreform sieht unter anderem vor, den Regierungsrat von sieben auf fünf Mitglieder zu verkleinern. Berufliche Nebentätigkeiten sollen im Gegensatz zu heute nicht mehr möglich sein.

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HERISAU. Am 18. Mai stimmt Ausserrhoden über eine Teilrevision der Kantonsverfassung ab. Die sogenannte Staatsleitungsreform sieht unter anderem vor, den Regierungsrat von sieben auf fünf Mitglieder zu verkleinern. Berufliche Nebentätigkeiten sollen im Gegensatz zu heute nicht mehr möglich sein. Die SVP hat gestern an einer Medienorientierung die Nein-Kampagne lanciert. Sie möchte am heutigen System mit sieben Regierungsmitgliedern im Hauptamt festhalten. Parteipräsident Edgar Bischof sagte: «Das System hat sich bewährt; eine Anpassung ist nicht zwingend notwendig. Die Sanierung der Staatsfinanzen und die Flexibilisierung des Organisationsgesetzes sind vordringlicher.» (pk)

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