SVP für Komposch

Die SVP Thurgau anerkenne den SP-Sitz im Thurgauer Regierungsrat, betonte SVP-Präsident Ruedi Zbinden. Die Delegierten sahen es ebenso und empfahlen die SP-Kandidatin Cornelia Komposch mit 72 Ja zu 10 Nein zur Wahl am 8. März.

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Die SVP Thurgau anerkenne den SP-Sitz im Thurgauer Regierungsrat, betonte SVP-Präsident Ruedi Zbinden. Die Delegierten sahen es ebenso und empfahlen die SP-Kandidatin Cornelia Komposch mit 72 Ja zu 10 Nein zur Wahl am 8. März. Zur Frage, ob sie Gemeinden und Verbände ernst nehmen werde, anders als es der Regierungsrat bei der Reorganisation des Zivilschutzes getan habe, versicherte Komposch, sie werde in solchen Fällen das Gespräch suchen. Eine Erhöhung des Steuerfusses könne sie nicht ausschliessen.

Bei der Vorstellung der Kandidaten der Jungen SVP wies der Präsident der Jungpartei, Benjamin Kasper, die Kritik der Thurgauer Zeitung an der Plakataktion der JSVP zurück: «Wir haben weder Läuse, noch sind wir Buben.» Die Plakate seien bereits einen Monat auf den Wiesen gestanden, als sie die TZ bemerkte. Es habe sich um keinen Regelverstoss gehandelt, sonst wären sie schon früher bemerkt worden.

Im Unterschied zur Familien-Initiative gelang es Nationalrätin Verena Herzog problemlos, die Delegierten von einem Nein zur Energiesteuer zu überzeugen. Ihre Gegnerin, die St. Galler GP-Nationalrätin Yvonne Gilli, hatte keine Chance. Der Entscheid fiel mit 88 Nein zu einem Ja. (wu)

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