Studie über Verbindung beider Wärmeverbünde

AADORF. In Aadorf betreiben sowohl die Bachmann AG als auch die Kifa AG je einen Wärmeverbund. Gemeinsam liefern ihre Öfen über 3000 Kilowatt Wärmeleistung, die Leitungen sind jedoch nicht miteinander verbunden.

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AADORF. In Aadorf betreiben sowohl die Bachmann AG als auch die Kifa AG je einen Wärmeverbund. Gemeinsam liefern ihre Öfen über 3000 Kilowatt Wärmeleistung, die Leitungen sind jedoch nicht miteinander verbunden. Die Arbeitsgruppe «Energiestadt» der Gemeinde Aadorf hat eine Machbarkeitsstudie über einen Zusammenschluss der beiden Wärmeverbunde in Auftrag gegeben. Die Studie kostet 30 000 Franken, wobei zwei Drittel dieser Kosten der Kanton aus dem Energiefonds bezahlt. Wie die Gemeinde Aadorf schreibt, soll mit der Studie abgeklärt werden, ob ein Zusammenschluss der beiden Wärmeverbünde sinnvoll und möglich ist und mit was für Investitionen gerechnet werden muss.

An den beiden Wärmeverbünden sind rund 150 Wohnungen, Einfamilien- und Geschäftshäuser angeschlossen. Die Gemeinde selbst bezieht für das Gemeinde- und Kulturzentrum Wärme von der Kifa – die Schulanlage Löhracker wird von der Firma Bachmann mit Wärme versorgt. (mte)